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Forschung zur künstlichen Intelligenz


Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH wurde 1988 als gemeinnützige Public- Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin sowie Außenstellen in Osnabrück und St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.
In achtzehn Forschungsbereichen und Forschungsgruppen, zehn Kompetenzzentren und sieben Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über Zuwendungen öffentlicher Fördermittelgeber wie der Europäischen Union, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), den Bundesländern und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie durch Entwicklungsaufträge aus der Industrie. Neben den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Bremen sind im DFKI-Aufsichtsrat zahlreiche namhafte deutsche und internationale Hochtechnologie-Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum vertreten. Das erfolgreiche DFKI-Modell einer gemeinnützigen Public-Private Partnership gilt national und international als zukunftsweisende Struktur im Bereich der Spitzenforschung.
Das DFKI ist an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten beteiligt. Zum Beispiel koordinierte die DFKI GmbH das Projekt Verbmobil, ein großes deutsches Projekt zur maschinellen Übersetzung gesprochener Sprache in den Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch. Im Leitprojekt SmartKom wurden Konzepte für die Entwicklung völlig neuartiger Formen der Mensch-Technik-Interaktion erprobt und im BMBF-Projekt SmartWeb die erste mobile Antwortmaschine auf der Basis semantischer Internetdienste entwickelt. Das vom DFKI koordinierte Network of Excellence META-NET hat als Ziel, die technologischen Grundlagen einer vielsprachigen europäischen Informationsgesellschaft zu stärken. Das Forschungsvorhaben EuroMatrixPlus ist ein europäisches Leitprojekt zur maschinellen Übersetzung zwischen allen europäischen Sprachen. Maschinelle Übersetzung erfolgt mit unterschiedlichen Verfahren. In der Kombination der Vorteile liegt Verbesserungspotenzial, das im Projekt taraXÜ erforscht und systematisch evaluiert wird. Die typischen Fehler der verschiedenen Verfahren gehen in einen informierten Auswahlmechanismus ein, der je nach Übersetzungsaufgabe unterschiedliche Systeme präferiert. Dies führt zu besseren Gesamtergebnissen und hilft, die individuellen Systeme zu verbessern.
Im Projekt RIMRES (Rekonfigurierbares Integriertes Mehr-Roboter-Explorations- System) werden Kerntechnologien für Roboterteams entwickelt, mit deren Hilfe fremde Planeten erkundet werden sollen. Das Förderprogramm THESEUS des BMWi hat das Ziel, eine neue internetbasierte Wissensinfrastruktur zu entwickeln, um das Wissen im Internet besser zu nutzen und zu verwerten. Ziel des Forschungsprojekts Allianz Digitaler Warenfluss (ADiWa) ist es, Technologien für Unternehmensanwendungen zu erforschen, die komplexe und dynamische Geschäftsprozesse über das «Internet der Dinge» planen, steuern und ausführen. In der Allianz „SmartSenior – Intelligente Dienste und Dienstleistungen für Senioren“ werden Konzepte, Prototypen, Dienste und Dienstleistungen entwickelt, welche die Interaktion zwischen technischen und sozialen Systemen verbessern soll, um die Lebensqualität für alle beteiligten Menschen, einschließlich deren Familienmitglieder, zu erhöhen.
NIFTi erforscht Techniken der Mensch- Roboter-Kooperation bei Aufgaben, die von einem gemischten Team mit einem gemeinsamen Ziel bearbeitet werden. Es wird untersucht, wie der Roboter mit kognitiven menschlichen Fähigkeiten wie Wissenserwerb und Sprache arbeiten kann. Jedes Jahr evaluiert NIFTi seine Systeme in Zusammenarbeit mit verschiedenen Rettungsorganisationen. Rettungspersonal bildet ein Team mit NIFTi-Robotern, um realistische Aufgaben in wirklichkeitsgetreuen Trainingsgebieten durchzuführen. Die Mensch- Maschine-Interaktion in ALIZ-E ist auf die Dauer von wenigen Minuten bis zu mehreren Tagen angelegt. Das Projekt erforscht theroretische und praktische Grundlagen für körperhafte kognitive Roboter, die glaubhafte affektive Interaktionen mit jungen Benutzern über eine längere Zeit, ggf. mit längeren Unterbrechungen, führen.
Weitere detaillierte Informationen, insbesondere zu den Forschungsprojekten, unter www.dfki.de

bf


 

   Eine Übersicht aller Nachrichten finden Sie hier.


KRIMINALISTIK Zeitschrift

 

Bereits im 72. Jahr erscheint KRIMINALISTIK als Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis. Sie behandelt monatlich Themen wie Kriminalpolitik, Kriminologie, Kriminaltechnik, Strafrecht, Polizeiliche Aus- und Fortbildung sowie Rechtsmedizin. Die Rubriken Recht Aktuell und Literatur sowie die Redaktionen Schweiz, Österreich und KRIMINALISTIK-Campus runden den Inhalt ab.



KRIMINALISTIK Online

 

Auf KRIMINALISTIK Online finden Sie neben den Inhaltsverzeichnissen und Editorials die Abstracts der Fachartikel. Die Leitsätze der im Heft kommentierten Rechtsprechung, meist verlinkt zu den Volltexten der Gerichtsentscheidungen, und Buchbesprechungen im Wortlaut runden das Online-Angebot ab. Unser Archiv reicht zurück bis ins Jahr 1999. Sie können es im Online- oder Print-Online-Abo nutzen oder einzelne Artikel als PDF kaufen.

KRIMINALISTIK Verlag

 

Die Zeitschrift KRIMINALISTIK erscheint im gleichnamigen Verlag. Er wurde 1926 gegründet und bietet Fachliteratur für die kriminalistische Ausbildung, Praxis und Wissenschaft. Die Schwerpunkte der Buchreihe Grundlagen der Kriminalistik liegen auf den Gebieten Kriminalistik, Polizeipraxis, Kriminologie, Recht, öffentliche und private Sicherheit. Das Programm des Kriminalistik Verlages finden Sie unter www.cfmueller.de/kriminalistik.

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