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1 / 2012

 

 


 

 

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Redaktion dieser Ausgabe:
Kriminaldirektorim Hochschuldienst Andre Schirmer, 
Deutsche Hochschule der Polizei

Mit der vorliegenden Ausgabe von KRIMINALISTIK-Campus erscheinen wieder zwei Veröffentlichungen zur Thematik Politisch motivierte Kriminalität (PMK). Auch im Jahr 2011 haben die Studierenden der DHPol in ihren Kriminalistik-Hausarbeiten eine breite Palette an Themen bearbeitet. Im Bereich PMK sind dabei wieder eine Vielzahl gelungener Analysen entstanden, aber auch in weiteren Themenfeldern (Massen- und Straßenkriminalität, IuK-Kriminalität, Organisierte Kriminalität) liegen beachtliche Ausarbeitungen vor, von denen einzelne in den Ausgaben 3/2012, 5/2012 und 7/2012 von KRIMINALISTIK-Campus veröffentlicht werden.
Für diese Ausgabe wurden die Hausarbeiten von Dr. Dirk-Hinrich Haar und Dr. Jan Germann, ausgewählt, beides Beamte der Bundespolizei. Sie waren Mitglieder des Ende September beendeten Studienjahrgangs 2009/2011 der DHPol.
Andre Schirmer

Möglichkeiten und Grenzen des soziopsychologischen Täterprofilings in der Terrorismusbekämpfung

Von Dr. Dirk-Hinrich Haar


Dirk-Hinrich Haar setzt sich daher in seiner Arbeit sowohl mit den Spannungsfeldern, in denen sich profilingbasierte Priorisierungen bewegen, als auch mit unterschiedlichen Profilingarten und ihrer Eignung für die Terrorismusbekämpfung auseinander. Hierbei legt der Verfasser einen Schwerpunkt unter anderem auf die Untersuchung des sozialen Profilings. Darin liegt in der Tat auch eine zumindest theoretische Anwendungsmöglichkeit im Rahmen der Terrorismusbekämpfung.
Andre Schirmer

Den vollständigen Text des Beitrages (4 Seiten) können Sie für € 1,50 pro Seite gegen Rechnung per E-Mail bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.


Der terroristische Einsatz von Massenvernichtungswaffen

Von Dr. Jan Germann


Die Arbeit von Jan Germann befasst sich mit Massenvernichtungswaffen und ihrer potentiellen Eignung für terroristische Anschläge. (...) Er behandelt dieses sensible Thema mit einer angemessenen kritischen Distanz und Nüchternheit. In seinem Ansatz, frei verfügbare Quellen zu nutzen, diese mit pragmatischem Fach- und Sachverstand zu verbinden und dann zu einer Risikoeinschätzung zusammenzuführen, geht er einen ähnlichen Weg wie der Kollege Linczmajer in seiner Veröffentlichung zur Frage der Wahrscheinlichkeit von Massengeiselnahmen (KRIMINALISTIK-Campus 4/2011)
Andre Schirmer

Den vollständigen Text des Beitrages (6 Seiten) können Sie für € 1,50 pro Seite gegen Rechnung per E-Mail bei
judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.


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Anmerkung der Redaktion:
Der vollständige Artikel von Martin Lühning „Ansätze für OK-Stukturermittlungen aus der Karriereforschung“ erschienen in Kriminalistik 8-9/2011, S. 589 ff. steht hier zum Download bereit.


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Kriminalistik Campus bietet: 

Was?
- ausbildungs- und prüfungsrelevanten Lehrstoff

- Original-Prüfungsklausuren (mit Lösungen)
- Leistungsbewertungsklausuren
- gezielte Literaturhinweise zur Lehrstoffvertiefung im Selbststudium
- "gestellte" Prüfungsgespräche: gestellt von denen, die wissen, wie es läuft: von Ihren Dozenten

Für wen?
Studierende der FHS, aber auch alle Praktiker und Fortbildungsinteressierte

Von wem?
Mitarbeiter sind in erster Linie die Professoren, Dozenten und Lehrbeauftragten des FB Polizei der Fachhochschulen, aber auch die Studierenden durch Anregungen, Empfehlungen und (konstruktive) Kritik

 

Studentenabonnement

Ein Kriminalistik-Jahresabo kostet für Studenten 50 Prozent des regulären Preises, einschließlich Versandsind das  nur 96,95 Euro.


Beispiele im Volltext

Nachfolgend hat die Redaktion einige ausgewählte Klausuren mit Lösungen sowie Fachbeiträge aus unterschiedlichen Studiengebieten ausgewählt, die in den zurückliegenden Jahren in Kriminalistik Campus veröffentlicht worden sind. Quartalsweise wird eine Auswahl der veröffentlichten Campus-Beiträge hier online publiziert werden.

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