56. Jg. 2002, S. 490
Abstrakt: Am 11. September 2001 waren auf den Fernsehschirmen in aller Welt immer wieder die gleichen Geschehensabläufe zu sehen: Flugzeuge rasten in die beiden Türme des World Trade Centers in New York City. Die erste Reaktion war ungläubiges Erstaunen. Heute wissen wir sehr gut, dass es kein Schauspiel war, das einer hyperaktiven Phantasie entstammte. Wir haben "Realität" beobachtet. Es war keine Naturkatastrophe. Wir waren Zeugen der Vollendung eines Massenmordes, vor den Augen der Welt mit einer geradezu obszönen Perfektion begangen. Die emotionale und intellektuelle Aufarbeitung des Geschehens dauert an. Die folgenden Überlegungen mögen auch dazu beitragen.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 497
Rechtsprechung: BVerfG vom 30.01.2002 - 2 BvR 2248/00 -
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 498
Rechtsprechung: BGH vom 21.03.2001 - 1 StR 48/01 -
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 499
Abstrakt: sondern auch die nötige Objektivität Dieser Aufsatz ist eine Reaktion auf den Artikel "Strukturen der Polizeiausbildung" aus KRIMINALISTIK 2/01, S. 121 ff. Die Autorin zeigt den weiteren Weg der Polizei-Hochschulausbildung unter Berücksichtigung der steigenden Forderungen an die Qualifikation der Polizisten und an die Anpassung an neue Trends im europäischen Hochschulwesen. Dabei vergleicht sie mit dem "kritischen" Blick einer externen Mitarbeiterin die Disproportionen der ressortorientierten Polizeiausbildung mit der Situation an der tschechischen Polizeihochschule.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 505
Rechtsprechung: BVerwG vom 18.11.2001 - 2 WD 29/01 -
56. Jg. 2002, S. 506
Abstrakt: Korruption ist weit verbreitet - bekannt gewordene Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs - und eine Gefährdung für die Demokratie. Der Gesetzgeber hat auf Alarmsignale mit nationalen und internationalen Regelungen reagiert. Der Beitrag zeigt wie komplex sich die Rechtsmaterie darstellt, insbesondere dass es Bereiche zwischen legitimer, sogar erwünschter Mittelzuwendung und strafrechtlich relevantem Verhalten gibt, die im Interesse der Rechtssicherheit sowohl von "Gebern" als auch von "Nehmern" einer eindeutigen und klaren Abgrenzung bedürfen.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 513
Abstrakt: Allgemein bekannt ist, dass ein geringer Teil von Intensivtätern für einen Großteil von Straftaten verantwortlich ist. Darunter überproportional vertreten sind jugendliche und heranwachsende Straftäter nicht deutscher Herkunft. Diese Problematik stellt sich insbesondere in den Ballungszentren, vor allem den deutschen Großstädten. Die gerade erst verebbte öffentliche Diskussion um die Rückkehr des Münchener Gewaltintensivtäters "Mehmet" hat das bestehende Meinungsgefälle im Umgang mit dieser Thematik deutlich gemacht. Wie sich die Praxis darstellt, zeigt nachstehender Beitrag, der zwar einen Extremfall, allerdings aber keinen Einzelfall zum Inhalt hat.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 524
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 530
Rechtsprechung: EGMR vom 13.02.2001 - 24479/94 -
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 531
Abstrakt: Ausgelöst insbesondere durch spektakuläre Fälle aus den USA, ist Stalking auch hierzulande zum Diskussionsgegenstand in Politik und Wissenschaft geworden. Dabei wurde deutlich, dass die verschiedenen Verhaltensweisen, die dieses Phänomen ausmachen, zumindest in strafrechtlicher Hinsicht bislang nicht angemessen bewältigt werden konnten. Durch das Gewaltschutzgesetz hat der Bundesgesetzgeber nunmehr den Rechtsschutz von Opfern häuslicher Gewalt und von Stalking beträchtlich erweitert. Die insoweit maßgeblichen Vorschriften werden in diesem Artikel beleuchtet. Siehe auch den Beitrag "Polizeiliches Einschreiten bei häuslicher Gewalt" in dieser Ausgabe S. 524.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 534
Rechtsprechung: BGH vom 21.11.2001 - StB 20/01 -
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 537
Rechtsprechung: VG Weimar vom 13.05.2002 - 8 E 202/02 -
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 538
Abstrakt: Wäre Lieschen Müller das Opfer gewesen, hätten über ihren Unfalltod bestenfalls die örtlichen Medien berichtet. Anders bei der Petra- Schürmann-Tochter Alexandra Freund, seit 1999 Moderatorin der Abendschau des Bayerischen Fernsehens. Sie wurde am 21. Juni des Vorjahres auf der A 8 in Bayern Opfer eines - vermutlich unter Btm- Einwirkung stehenden - Selbstmörders im Straßenverkehr. Ihr Tod und das Unfallereignis fand in den Medien bundesweite Beachtung und lenkte wieder einmal das Interesse der Fachwelt auf ein kriminologisches Phänomen: Suizide im Straßenverkehr.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 539
Abstrakt: Im Zusammenhang mit Amokläufen taucht immer wieder die Meinung auf, Gewaltdarstellungen in den Massenmedien, gewalttätige Computerspiele usw. seien an Gewalttaten und spezifisch Amokläufen schuld. Doch so einfach ist es nicht, denn ein gewalttätiger Film trifft nicht auf einen Menschen, der wie ein Automat einfach diese Gewalt weitergibt. Vielmehr hängt es von dem persönlichen Entscheidungsprozess jedes einzelnen ab, wie er auf diesen Film reagiert. Dass es selbst bei nichtaggressiven Zuschauern zu allmählicher Gewöhnung an Gewalt und einer Verringerung der Aggressionshemmung kommen kann, zeigt dieser Artikel.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 542
Rechtsprechung: BVerfG vom 30.01.2002 - 2 BvR 707/01 -
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 543
Abstrakt: Kriminalisten, einschließlich Sachverständige für Daktyloskopie, sind - wie die Erfahrungen des Autors anschaulich belegen - gut beraten, immer wieder alle Möglichkeiten der Spurenlegung in ihre Bewertung einzubeziehen. Routinemäßiges Vorgehen, z. B. Verengung der Perspektive auf Fingerabdrücke, birgt die Gefahr von Fehlurteilen. Der folgende Beitrag aus dem kriminaltechnischen Metier soll den Daktyloskopen unter der Leserschaft den Blick schärfen für das Erkennen einer besonderen Art daktyloskopischer Spuren.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 549
Abstrakt: Verhalten und Lebensraum des Menschen stehen als Teile der Sozialstruktur und des Sozialprozesses in einer Wechselwirkung miteinander. Aus dieser Wechselwirkung entstehen mitunter Kriminalität, Opfer durch Kriminalität und Furcht vor Verbrechen. Die kriminalgeographische Untersuchung mit Geographischen Informationssystemen (GIS) ermöglicht eine raumbezogene Identifizierung von kriminogenen Faktoren. Sie dient dem frühzeitigen Erkennen von Brennpunkten der Kriminalität und Deliktsphänomenen und bildet damit die Grundlage für taktische Führungsentscheidungen.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 551
Abstrakt: Anfang 2002 ist die Bundesgesetzgebung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs in Kraft getreten. Statt in bisher 28 Verfahrensordnungen sind die Voraussetzungen der Überwachung und ihre Durchführung nun in einem einzigen Gesetz und zugehörigen Verordnungen geregelt. In unserer Fachwelt sind die Erlasse auf großes Interesse gestoßen; ein erster Kommentar ist im Handel erhältlich, Weiterbildungsveranstaltungen haben stattgefunden, die Diskussionen sind im Gange. Eine kurze Standortbestimmung, ergänzt durch weiterführende Hinweise, ist angezeigt.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|
56. Jg. 2002, S. 554
Abstrakt: Was im Kleinen 1952 begann, entwickelte sich nach und nach zu einer über die Grenzen von Zürich und der Schweiz hinaus bekannten und anerkannten Institution im Bereich der naturwissenschaftlichen Kriminalistik. Zahlreich sind die einfachen, aber auch komplexen und Aufsehen erregenden Kriminalfälle, welche den WD bisher beschäftigt und gefordert haben. Im Rahmen des 50 Jahre- Jubiläums erfolgt sicher einmal der Rückblick, aber auch die künftige Entwicklung dieser Dienststelle wird zu beleuchten sein, denn die gesamte Polizeilandschaft Schweiz steht zur Zeit vor einem bedeutenden Umbruch.
Den vollständigen Text des Beitrages können Sie für € 1,50.- pro Seite gegen Rechnung per email bei judith.hamm@hjr-verlag.de bestellen.
| Autor/en: |
|
| Stichwort(e): |
|