52. Jg. 1998, S. 698
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52. Jg. 1998, S. 702
Abstrakt: Eine Sondergeneralversammlung der UNO hat im Juni d. J. eine politische Erklärung und sechs Dokumente mit Verpflichtungen zur künftigen weltweiten Drogenpolitik verabschiedet. Dokument Nr. 6 betraf die Unterbindung des Anbaus von Rauschgiftpflanzen innerhalb der nächsten zehn Jahre. Auf den ersten Blick erscheint das als frappierendes Vorhaben, dessen Realisierung indessen wenig wahrscheinlich ist, wie der folgende Beitrag aus dem Zentralinstitut für Lateinamerika-Studien der katholischen Universität Eichstätt zeigt.
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52. Jg. 1998, S. 705
Rechtsprechung: BGH vom 03.12.1997 - 2 StR 397/97 -
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52. Jg. 1998, S. 707
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52. Jg. 1998, S. 713
Abstrakt: In KRIMINALISTIK 10/98, S. 659ff., hat Wagner angesichts teilweise desolater Zustände bei der Wirtschaftskriminalistik gefragt, ob denn die Bearbeitung von Konkurs-Ermittlungsverfahren nicht schon vor dem Bankrott stehe. Als Ausweg hat er zur Diskussion gestellt, das Legalitätsprinzip zu lockern und die entsprechenden Offizialdelikte in Antrags- und Privatklagedelikte umzuwidmen. Die Autoren des folgenden Aufsatzes zeigen einen praktikablen und kopierbaren Ausweg aus dem Dilemma über organisatorische Maßnahmen, Veränderung der Bearbeitungsmodalitäten und durch Optimierung der Ermittlungsschritte.
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52. Jg. 1998, S. 717
Abstrakt: Das mit dem folgenden Artikel beschriebene Ermittlungsverfahren war gekennzeichnet von dem undurchsichtigen Verhalten eines Geschädigten, dem etwas verschlungenen Weg zur Tataufklärung und von der verwunderlichen Tatsache, daß der Haupttäter einer Vielzahl von Personen bekannt war, ohne daß jemand sich veranlaßt gesehen oder gar verpflichtet gefühlt hätte, die Polizei darüber zu informieren. Bestürzend vor allem, wie der Wert loser Bekanntschaften über das Leid der Opfer gestellt wurde.
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52. Jg. 1998, S. 721
Abstrakt: Großbritannien gilt nicht zu Unrecht als Staat, der Verbrechensbekämpfung mit Konsequenz und der nötigen Härte betreibt. Ein Blick über den Kanal lohnt deshalb immer. Kriminalistik wollte speziell wissen, wie es die Briten mit der Drogenkriminalität halten und was es mit der neuen National Crime Squad einer ganz ungewöhnlichen Polizeieinheit, was Auslese und Verwendung der in ihr eingesetzten Personen betrifft auf sich hat. Der folgende Beitrag ermöglicht einen Einblick.
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52. Jg. 1998, S. 723
Abstrakt: In den Kasuistiken außergewöhnlicher Selbsttötungen tauchen immer wieder die skurrilsten Begehungsweisen auf. Daß aber das Drehmoment einer Waschmaschine zur Strangulation genutzt wird, ist - soweit ersichtlich - neu und absolut einmalig.
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52. Jg. 1998, S. 725
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52. Jg. 1998, S. 733
Abstrakt: Die Korruption weitet sich in Deutschland auch einer internationalen Studie zufolge immer weiter aus. In einer Liste der unabhängigen Gesellschaft "Transparency International (TI)" über die Korruptionsanfälligkeit von Staatsbediensteten liegt die Bundesrepublik unter 85 Ländern auf Platz 15. Ganz vorn in dieser Liste stehen mit den wenigsten bestechlichen Staatsbediensteten die skandinavischen Länder; an letzter Stelle steht Kamerun. Deutschland ist von 1997 auf 1998 um zwei Plätze zurückgefallen. Nach alledem erscheint es angebracht, besonders auch für den polizeilichen Bereich frühzeitig systematische präventive Maßnahmen einzuleiten.
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52. Jg. 1998, S. 745
Abstrakt: Zollinger (1997) charakterisiert die Leichenidentifikation als eine interdisziplinäre Herausforderung für Polizei und Rechtsmedizin gleichermaßen. Die wichtigste W-Frage (Wer?) ist nur bei guter Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rechtsmedizin zu klären. Wie wertvoll es dabei sein kann, daß nicht nur umfassend asserviert wird, sondern, wenn nötig, diese Asservate bei nichtidentifizierten Fällen auch jahrelang aufbewahrt werden, wird im folgenden Sachverhalt aufgezeigt.
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52. Jg. 1998, S. 747
Rechtsprechung: OLG Köln vom 21.01.1997 - Ss 10/97 -
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52. Jg. 1998, S. 748
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52. Jg. 1998, S. 752
Rechtsprechung: BGH vom 13.11.1997 - 4 StR 404/97 -
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52. Jg. 1998, S. 753
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52. Jg. 1998, S. 759
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52. Jg. 1998, S. 764
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