52. Jg. 1998, S. 306
Abstrakt: Der Titel ist einer vom baden-württembergischen Innenministerium veranstalteten Fachkonferenz entliehen, auf der Experten aus Polizei, Justiz und Politik aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich über ihre Erfahrungen mit der praktizierten Zusammenarbeit bei der Verbrechensbekämpfung berichteten und über Möglichkeiten und Wege einer wirkungsvolleren Kooperation diskutierten1. Der folgende Beitrag knüpft an diese Diskussion an und zeigt, daß vor allem die rechtlichen Rahmenbedingungen höchst unzureichend sind und im Interesse einer wirkungsvolleren grenzüberschreitenden Kooperation bei der Verbrechensbekämpfung schnell verbessert werden müssen. Ziel ist die Schaffung eines grenzüberschreitenden kooperativen Sicherheitssystems.
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52. Jg. 1998, S. 313
Abstrakt: Der Autor, Abteilungspräsident im BKA und zuständig für die internationale Zusammenarbeit, schildert im folgenden Beitrag den langwierigen aber dennoch hoffnungsvollen Anlauf der europäischen Partner zur Entwicklung einer gemeinsamen Straftäter-/Straftatendatei. KRIMINALISTIK beantwortet damit einige der brennenden Fragen: Wie soll EUROPOL seinen Auftrag aus der Europol-Konvention überhaupt erfüllen? Wie informativ wird eine europäische Datenbank für den Praktiker sein? Kann die bestehende Vielfalt polizeilicher Datenverarbeitung auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden? Man sieht daraus, wie intensiv alle Beteiligten auf ein Informationssystem hoffen, das seinem Namen auch gerecht wird.
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52. Jg. 1998, S. 316
Abstrakt: Dem Schutz gefährdeter Zeugen im Strafverfahren wird in der Diskussion häufig ein eher ermittlungsökonomischer Aspekt gegeben. Aber nicht nur als unter Druck gesetztes Beweismittel verdient ein Zeuge adäquaten Schutz, sondern er bedarf auch insbesondere in der Rolle des Opferzeugen der Betreuung im ganz alltäglichen Strafverfahren. Auch hier reichen die formalen strafprozessualen Opferrechte aus dem Opferschutzgesetz nicht aus, dem Opferzeugen in seiner psychologisch schwierigen Situation Beistand zu leisten.
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52. Jg. 1998, S. 319
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52. Jg. 1998, S. 320
Rechtsprechung: OLG Hamburg vom 03.09.1997 - 1 VAs 6/97 -
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52. Jg. 1998, S. 321
Abstrakt: Menschenhandel, darunter versteht unser Strafrecht die Bestimmung zur Ausübung der Prostitution, ist von der Kriminologie als Gegenstand aktueller Forschung offenbar noch nicht entdeckt worden. In den Standardwerken taucht das Stichwort jedenfalls nicht oder allenfalls als bloßer Nennfaktor im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität auf. Der folgende Beitrag versucht einen Einstieg in das Problem und gibt einen Überblick über die strafrechtlich seltsam miteinander verschachtelten Tatbestandsalternativen.
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52. Jg. 1998, S. 326
Abstrakt: Die Unterscheidung nach Rauschgifthandel und Rauschgiftschmuggel ist zuweilen schwierig, weil die Grenzen zwischen dem illegalen Handeltreiben und dem Schmuggel mit Betäubungsmitteln fließend sind. Das liegt an dem Phänomen, daß Rauschgifte generell aus den Anbauregionen über bestimmte Transitländer auf dem Land-, See- oder Luftwege in die Absatzregionen verbracht werden. Dabei kommt der größte Teil des in der Bundesrepublik Deutschland verfügbaren Heroins aus bzw. über die Türkei auf der legendären Balkanroute nach hier. Aus Depots in osteuropäischen Ländern kann der Bedarf Westeuropas problemlos abgerufen werden. Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die teils hochkomplizierten Zusammenhänge.
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52. Jg. 1998, S. 331
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52. Jg. 1998, S. 333
Rechtsprechung: LG Köln vom 14.01.1997 - 5 O 145/96 -
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52. Jg. 1998, S. 342
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52. Jg. 1998, S. 348
Rechtsprechung: BGH vom 15.05.1997 - 4 StR 118/97 -
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52. Jg. 1998, S. 349
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52. Jg. 1998, S. 350
Rechtsprechung: BGH vom 29.01.1998 - 1 StR 511/97 -
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52. Jg. 1998, S. 353
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52. Jg. 1998, S. 357
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52. Jg. 1998, S. 360
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52. Jg. 1998, S. 360
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52. Jg. 1998, S. 360
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52. Jg. 1998, S. 361
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52. Jg. 1998, S. 367
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52. Jg. 1998, S. 371
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